Die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles – Ikonen

Hier sind die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles, die nicht nur den Sound, sondern auch die Mode revolutioniert haben – lass dich inspirieren! Es ist Zeit, die Lautstärke aufzudrehen und einen Blick auf die Frauen zu werfen, die das Griffbrett beherrschen und dabei verdammt gut aussehen.


Warum du die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles kennen musst

Mal ehrlich, wir alle lieben diesen Moment, wenn das Licht im Club ausgeht, der Verstärker brummt und dann der erste Akkord in die Magengrube trifft. Aber Musik ist mehr als nur Audio. Es ist Visuelles, es ist Attitüde, es ist pures Statement. Ich spiele selbst seit Jahren (eher schlecht als recht) Gitarre und glaube mir: Der Look ist die halbe Miete.

Hier ist der Deal, warum dieser Artikel dein Leben (oder zumindest deine Playlist und deinen Kleiderschrank) bereichern wird:

  • 🎸 Inspiration pur: Du bekommst frische Ideen für deinen eigenen Look – egal ob auf der Bühne oder im Büro.
  • 🔥 Geschichte neu erleben: Wir brechen das Klischee auf, dass „Guitar Heroes“ immer Typen mit langen Locken und offenem Hemd sein müssen.
  • 💡 Gear-Wissen: Du lernst nebenbei, welches Equipment diese Legenden nutzen, um ihren Signature-Sound zu kreieren.
  • 👀 Visuelle Identität: Verstehe, wie Mode und Musik verschmelzen, um eine unsterbliche Marke zu schaffen.
  • 🚀 Empowerment: Diese Frauen haben sich in einer Männerdomäne durchgesetzt – ihre Stories geben Kraft.

Die Ur-Mütter des Swag – Wo alles begann

Wir können nicht über die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles sprechen, ohne den Hut vor den Pionierinnen zu ziehen. Ohne sie gäbe es heute kein Headbanging und keine Lederjacken-Kultur, wie wir sie kennen.


Sister Rosetta Tharpe: Der Gospel-Glamour

Stell dir vor: Es sind die 1940er Jahre. Eine Frau betritt die Bühne. Sie trägt einen eleganten Mantel, vielleicht einen Pelz, das Haar perfekt frisiert. Und dann schnallt sie sich eine weiße Gibson SG um (okay, in den späteren Jahren) und spielt Soli, die Chuck Berry vor Neid erblassen lassen würden. Rosetta Tharpe ist die „Godmother of Rock’n’Roll“. Ihr Style war der ultimative Kontrast: Kirchen-Eleganz trifft auf verzerrte Röhrenverstärker.

Was wir von ihr lernenDass du verdammt schick aussehen und trotzdem den härtesten Sound im Raum haben kannst. Sie hat nicht versucht, wie die Männer auszusehen. Sie war zu 100 % sie selbst.


Joan Jett: Die Definition von Punk-Attitüde

Springen wir ein paar Jahrzehnte. Joan Jett. Muss ich mehr sagenSchwarzes Leder, schwarzer Eyeliner, schwarze Haare, schwarze Seele (im besten Sinne). Als ich das erste Mal „I Love Rock ’n Roll“ sah, wusste ich: Das ist es. Ihr Look mit der tief hängenden Gibson Melody Maker ist ikonisch. Es ist dieser „Mir doch egal“-Vibe, der sie so unwiderstehlich cool macht.

Ihr Style ist roh, ungeschliffen und funktional. Lederjacke, Chucks, Buttons. Es ist der Style, der sagt: „Ich bin hier, um zu spielen, nicht um nett auszusehen“ – und genau das sieht am Ende am besten aus.


Nancy Wilson: Die Kick-Ass Romantik

Heart war eine der Bands, die meine Jugend geprägt haben. Nancy Wilson hat diesen unglaublichen Spagat geschafft zwischen ätherischer Schönheit und harter Rockerin. Samtjacken, wilde Lockenmähnen der 70er und 80er, und dann dieser berühmte „High Kick“ auf der Bühne, während sie ihre Ovation Akustikgitarre oder ihre Telecaster malträtierte. Sie bewies, dass man absolut feminin sein und trotzdem die technisch anspruchsvollsten Riffs (hör dir mal das Intro von „Crazy on You“ an!) spielen kann.


Die Shred-Königinnen der 80er und 90er

Wenn wir die Liste für die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles weiterführen, kommen wir an der Ära des Haarsprays und der flinken Finger nicht vorbei. Hier wurde Technik zur Mode.


Jennifer Batten: Der Cyber-Punk des Pop

Erinnerst du dich an den Super Bowl Auftritt von Michael JacksonDie Frau mit der riesigen blonden Mähne (wirklich riesig, fast schon architektonisch) und dem futuristischen KostümDas war Jennifer Batten. Sie war ihrer Zeit meilenweit voraus. Ihr Style war fast schon Cosplay, bevor es das Wort gab.

Technisch gesehen ist sie ein Monster (im positiven Sinn!). Ihr Tapping-Style auf der Ibanez war revolutionär. Ihr Look lehrte uns, dass man als Musikerin eine Kunstfigur sein darf. Sie war wie eine Figur aus einem Sci-Fi-Comic, die zum Leben erwacht ist.


Lita Ford: The Metal Queen

Lita Ford, ehemals bei den Runaways (zusammen mit Joan Jett), ging den Weg des Heavy Metal. B.C. Rich Warlock Gitarren, Spandex, Nieten und langes blondes Haar. Sie verkörperte den Heavy Metal der 80er Jahre wie keine andere Frau. Es war laut, es war sexy, es war gefährlich.

Ihr Style ist der Beweis, dass man sich nicht verstecken muss. Eine weiße B.C. Rich Gitarre ist an sich schon ein Statement, aber in Kombination mit Litas Bühnenpräsenz wurde sie zur Waffe.


Orianthi: Die moderne Blues-Rock-Diva

Okay, Orianthi kam etwas später, aber sie führt diesen „Guitar Hero“-Vibe perfekt fort. Bekannt geworden durch Michael Jacksons „This Is It“, bringt sie einen Look mit, der Hut, Schals und PRS-Gitarren kombiniert. Sie sieht immer aus, als käme sie gerade von einem Shooting für ein Modemagazin, spielt aber Blues-Licks, die dreckiger sind als ein Sumpf in Louisiana. Ihr Style ist poliert, aber mit Kante.


Die Visionärinnen der Moderne – Art & Future

Jetzt wird es spannend. Die moderne Ära hat die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles völlig neu definiert. Es geht nicht mehr nur um Leder oder Glitzer, sondern um Konzeptkunst.


St. Vincent (Annie Clark): Die Alien-Königin

Annie Clark alias St. Vincent ist für mich die unangefochtene Style-Königin der aktuellen Musikszene. Punkt. Jedes ihrer Alben hat eine eigene visuelle Ära. Mal ist sie die Hausfrau auf Pillen aus der Zukunft, mal der Leder-Domina-Kultführer.

Und ihre GitarreSie hat zusammen mit Ernie Ball Music Man ein eigenes Modell entworfen, das speziell an den weiblichen Körper angepasst ist (Platz für die Brust, leichtere Balance). Das Design ist retro-futuristisch, eckig und einfach wunderschön. Annie zeigt uns, dass das Instrument Teil des Outfits ist. Ihr Style ist intellektuell, scharf und manchmal verstörend schön.


Die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles – Ein H3-Exkurs zu H.E.R.

Gabriella Wilson, bekannt als H.E.R., bringt den mysteriösen Vibe zurück. Ihre dunkle Sonnenbrille ist ihr Markenzeichen. Sie lässt ihre Fender Stratocaster (oft in transparentem Acryl – wie cool ist das bitte?) für sich sprechen.

Ihr Style ist R’n’B-Coolness in Reinform. Oversized Tracksuits, riesige Locken, und diese Aura der Unnahbarkeit. Sie beweist, dass man nicht alles zeigen muss, um gesehen zu werden. Ihre Musik ist gefühlvoll, ihr Look ist Schutzschild und Statement zugleich.


Tash Sultana: Der Barfuß-Loop-Wizard

Tash ist ein Phänomen. Oft in weiten, bequemen Klamotten, Kappe verkehrt herum und – ganz wichtig – barfuß auf dem Teppich, um die Loop-Station-Pedale perfekt zu bedienen. Es ist der ultimative „Street Performer“-Look, der es auf die größten Bühnen der Welt geschafft hat.

Es wirkt alles so mühelos. Keine Stylisten-Armee, sondern pure Authentizität. Tashs Fender Jaguar oder Strat hängt locker, und der ganze Vibe schreit nach Freiheit. Es erinnert uns daran, dass der coolste Style der ist, in dem du dich wohlfühlst, um deine beste Leistung abzurufen.


Die neue Härte und Virtuosität

Wir nähern uns dem Ende unserer Liste, aber die Energie bleibt hoch. Diese Frauen definieren, was es heißt, heute in einer Rockband zu spielen.


Nita Strauss: Hurricane Nita

Wenn du Alice Cooper auf Tour siehst, stiehlt ihm eine Frau fast die Show: Nita Strauss. Sie ist die Fitness-Ikone unter den Gitarristinnen. Ihr Style ist athletisch, kraftvoll und modern. Zerrissene Hosen, Band-Shirts oder Korsetts, aber immer so, dass sie über die Bühne sprinten kann.

Ihre Ibanez JIVA (ihr Signature Modell mit dem „Herzschlag“-Inlay) passt perfekt zu diesem energiegeladenen Look. Nita zeigt, dass Gitarrenspielen Hochleistungssport ist.


Yvette Young: Die Math-Rock Fee

Yvette Young von der Band Covet ist das komplette Gegenteil von Nita und doch genauso cool. Sie spielt unfassbar komplexe Melodien mit einer Tapping-Technik, die aussieht, als würde sie Klavier auf dem Griffbrett spielen. Ihr Style ist oft bunt, manchmal glitzernd, ein bisschen Anime-inspiriert und sehr künstlerisch. Sie bemalt ihre Gitarren oft selbst. Es ist ein DIY-Vibe, der unglaublich sympathisch und nahbar wirkt.


Lzzy Hale: High Heels & Heavy Riffs

Die Frontfrau von Halestorm, Lzzy Hale, darf hier nicht fehlen. Sie spielt oft auf Gibson Explorers – riesige, zackige Gitarren – und trägt dazu mörderisch hohe High Heels (ich breche mir schon beim Zusehen die Knöchel). Ihr Style ist klassischer Hard Rock, neu interpretiert für das 21. Jahrhundert. Leder, Nieten, aber mit einem femininen Twist und einer Stimme, die Wände einreißen kann.


Was ist dein Signature-Look(Checkliste)

Okay, du hast jetzt viel über die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles gelesen. Aber was ist mit dirDu musst kein Rockstar sein, um den Vibe zu kopieren.


Finde deinen Gitarren-Archetyp

Hier ist eine kleine Entscheidungshilfe, um deinen Stil zu finden:

  1. Der Purist: Jeans, T-Shirt, Telecaster. (Think: Bruce Springsteen, aber weiblich).
  2. Der Mystiker: Sonnenbrille, Hüte, viel Schmuck, Vintage-Gitarre.
  3. Der Techniker: Sportliche Kleidung, modernste Super-Strat, Haare zum Zopf gebunden.
  4. Der Rebell: Lederjacke (auch im Sommer), Eyeliner, Gitarre tief hängend.

Pro-Tipp: Das wichtigste Accessoire ist der Gurt! Ein billiger Nylongurt kann ein ganzes Outfit ruinieren. Investiere in einen schönen Leder- oder Vintage-Gurt.


Die No-Gos auf der Bühne

  • Zu viele Armreifen: Klappern am Gitarrenkorpus und nerven tontechnisch.
  • Kleidung, die die Bewegung einschränkt: Wenn du den Arm nicht heben kannst, kannst du auch kein Solo spielen.
  • Schuhe ohne Grip: Wenn du Pedale bedienst, brauchst du Gefühl im Fuß.

Style-Guide & Equipment Glossar

Lass uns kurz „Nerdy“ werden. Um die Looks dieser Frauen zu verstehen, musst du ein paar Begriffe kennen.


Wichtige Fachbegriffe einfach erklärt

  • Signature Model: Eine Gitarre, die exakt nach den Wünschen des Künstlers von einem Hersteller gebaut wird (z.B. die St. Vincent Music Man).
  • Relic: Wenn eine neue Gitarre absichtlich so bearbeitet wird, dass sie alt und abgerockt aussieht (für den Instant-Vintage-Vibe).
  • Offset-Gitarre: Gitarren mit einem asymmetrischen Körper (wie Jazzmaster oder Jaguar), sehr beliebt im Indie-Rock.
  • Stompbox: Die kleinen bunten Effektpedale am Boden. Manche Gitarristinnen (wie Tash Sultana) haben riesige „Pedalboards“, die fast wie Raumschiff-Konsolen aussehen.

Die Macht der Accessoires

  • Plektren: Wusstest du, dass manche (wie Brian May, okay ein Mann, aber egal) mit Münzen spielenDer Sound ändert sich drastisch.
  • Kapodaster: Nicht nur ein Werkzeug, sondern kann auch cool am Headstock klemmen, wenn man ihn nicht braucht.

Interaktives Quiz – Welcher Style passt zu dir?

Finde heraus, welcher der 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles du am ähnlichsten bist!


Das 3-Fragen-Quiz

  1. Was ist dein bevorzugtes Schuhwerk?
    • A) High Heels, egal wie weh es tut. (-> Lzzy Hale)
    • B) Chucks oder Biker Boots. (-> Joan Jett)
    • C) Barfuß. (-> Tash Sultana)
  2. Deine Gitarre muss…
    • A) …eckig und futuristisch sein. (-> St. Vincent)
    • B) …schnell bespielbar und sportlich sein. (-> Nita Strauss)
    • C) …eine Geschichte erzählen und Patina haben. (-> Rosetta Tharpe)
  3. Auf der Bühne bist du…
    • A) …eine Kunstfigur. (-> Jennifer Batten)
    • B) …mysteriös und cool. (-> H.E.R.)
    • C) …technisch perfekt und konzentriert. (-> Yvette Young)

FAQ: Die häufigsten Fragen zu weiblichen Gitarren-Styles

Hier sind die Fragen, die mir immer wieder gestellt werden (und die du sicher auch gegoogelt hast).


1. Welche Gitarre spielt St. Vincent?

Sie spielt ein Signature Modell von Ernie Ball Music Man. Es hat einen Korpus aus afrikanischem Mahagoni und eine sehr markante, eckige Form, die retro und modern zugleich wirkt.


2. Sind Gitarren für Frauen anders gebaut?

Meistens nicht, und das ist auch gut so. Aber das St. Vincent Modell berücksichtigt tatsächlich die weibliche Anatomie (Platz für die Brust), was das Spielen im Stehen angenehmer macht.


3. Wie spielt man mit langen Fingernägeln Gitarre?

Das ist die Gretchenfrage! Dolly Parton macht es (auf offenen Stimmung), aber für E-Gitarre ist es schwer. Die Greifhand (links bei Rechtshändern) muss kurz sein. Die Schlaghand kann lang sein (für Fingerpicking).


4. Wer war die allererste bekannte E-Gitarristin?

Das ist schwer zu sagen, aber Sister Rosetta Tharpe wird oft als die erste große „Guitar Heroine“ bezeichnet, die den Rock ’n‘ Roll maßgeblich beeinflusste.


5. Was trägt man am besten zum Gitarrespielen?

Nichts, was Knöpfe oder Reißverschlüsse am Bauch hat! Das zerkratzt die Rückseite der Gitarre („Buckle Rash“).


6. Warum spielen so viele Frauen Fender Mustang oder Jaguar?

Diese „Offset“-Gitarren haben oft kürzere Mensuren (Halslängen), was bei kleineren Händen hilfreich sein kann. Außerdem sehen sie im Indie-Kontext einfach unfassbar cool aus.


7. Kann man mit High Heels Pedale bedienen?

Ja, Lzzy Hale beweist es. Aber es erfordert Übung und Balance. Ein fester Absatz ist besser als ein Pfennigabsatz.


8. Welche Verstärker benutzen diese Frauen?

Das variiert stark. Joan Jett schwört auf Music Man Amps, Nita Strauss nutzt Marshall, und H.E.R. spielt oft über Fender Amps für den klaren „Clean Tone“.


9. Brauche ich teures Equipment, um gut auszusehen?

Nein! Eine günstige Squier Gitarre, die mit Stickern beklebt oder individuell lackiert ist (wie bei Yvette Young), hat oft mehr Charme als eine 5000€ Gitarre aus dem Laden.


10. Wo finde ich Inspiration für meinen Look?

Instagram ist voll davon. Schau dir die Hashtags #femaleguitarist oder #guitarstagram an. Aber kopiere nicht einfach – misch es mit deinem eigenen Geschmack.


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Zusammenfassung: Sei laut, sei du selbst!

Wir haben eine Reise durch die Jahrzehnte gemacht, von Gospel bis Math-Rock. Wir haben gesehen, dass Style weit mehr ist als nur Kleidung. Es ist die visuelle Erweiterung der Musik.

Egal ob du die 10 Gitarristinnen mit den coolsten Styles als Vorbilder nimmst oder dein ganz eigenes Ding machst: Das Wichtigste ist Authentizität. Eine Gitarre ist ein Werkzeug des Ausdrucks. Wenn du dich wohlfühlst, spielst du besser. Und wenn du besser spielst, siehst du automatisch cooler aus. Es ist ein Kreislauf.

Also, schnapp dir deine Axt, zieh an, worin du dich wie ein Superheld fühlst, und mach Krach!

  • 🎸 Mut zur Lücke: Perfektion ist langweilig. Ecken und Kanten (wie bei St. Vincents Gitarre) machen dich interessant.
  • 👗 Komfort vs. Show: Finde die Balance. Du musst 90 Minuten auf der Bühne stehen können, ohne umzufallen.
  • 🤘 Attitüde: Der beste Look bringt nichts, wenn du ihn nicht fühlst. Own it!

Quellen & Inspiration

Hier findest du mehr Infos zu den genannten Künstlerinnen und Gear-Tests:


Externe Links

  • Premier Guitar – Großartige „Rig Rundown“ Videos, wo die Künstlerinnen ihr Equipment zeigen.
  • She Shreds Media – Ein Magazin, das sich speziell Gitarristinnen und Bassistinnen widmet.
  • Reverb.com – Der beste Ort, um gebrauchtes Gear und Signature-Modelle zu finden.
  • Guitar World – Interviews und Tabs zu vielen der genannten Songs.
  • Gitarre-kaufen.net – Gitarren-Styles aller Art
  • Equipboard – Hier kannst du genau nachschauen, wer welche Gitarre und welches Pedal spielt.